Fußwegbeleuchtung in RSKN jetzt angehen

22.11.2019 von Medien

Nachdem die Buslinie 109 nun während der Bauphase in der Geiselbachstraße über Uhlbach nach Obertürkheim fahren darf, sollten auch die Fußwege von RSKN ins Neckartal durch eine Beleuchtung attraktiver gemacht werden. Auch dies ist ein wichtiger Beitrag, um die schwierige Verkehrssituation während der Vollsperrung anzugehen.
Angesichts des Beschlusses des Bezirksbeirats Obertürkheim, den Esslinger Bus von RSKN über Uhlbach nach Obertürkheim fahren zu lassen, zeigt sich der Esslinger Landtagsabgeordnete und Stadtrat Nicolas Fink dankbar. „Dieses Stück Nachbarschaftshilfe ist – gerade angesichts der Nachteile, die dadurch für Anwohner in Uhlbach und Obertürkheim entstehen – vorbildlich. Die Esslingerinnen und Esslinger können dafür sehr dankbar sein“, so Nicolas Fink in einer Pressemitteilung. Jenseits dessen möchte Nicolas Fink aber auch andere Alternativen für die Entlastung der verkehrlich schwierigen Situation in RSKN weiterverfolgt sehen. Insbesondere hat er dabei die Fußwegeverbindungen von RSKN ins Neckartal im Blick. „Bereits Ende des vergangenen Jahres war im Gemeinderat über der Wieder-Beleuchtung der Fußwege von Rüdern und der Neckarhalde ins Tal diskutiert worden“, so Nicolas Fink weiter. „Jüngst hat sich bei einem Gespräch von Stadträten mit Mitgliedern des Bürgerausschusses in RSKN leider gezeigt, dass in dieser Hinsicht in den vergangenen Monaten nichts vorangegangen ist.“ Darüber zeigte sich Nicolas Fink enttäuscht: „Auch wenn der Gemeinderat die Einrichtung der Beleuchtung dieser Fußwege noch nicht konkret beschlossen hatte, war doch festgelegt worden, die Einrichtung einer neuen Beleuchtungsanlage weiter zu verfolgen. Ich halte dies für dringend geboten, um gerade für die Zeit der Vollsperrung der Geiselbachstraße gut gerüstet zu sein.“

Eine Beleuchtung mache die Fußweg-Verbindungen erheblich attraktiver. Dies sei eine wichtige Ergänzung zu den anderen Maßnahmen, die für die Zeit der Vollsperrung vorgesehen sind.
„Natürlich werden nicht alle Menschen aus RSKN diese Fußwege nutzen können“, gibt Nicolas Fink zu bedenken. „Aber für viele Menschen kann tatsächlich der Fußweg hinunter ins Tal eine gute Alternative zu aufwendigen Umfahrungen darstellen. Wenn wir wirklich eine Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer anstreben, sollten gerade solche Fußwegeverbindungen durch eine Beleuchtung aufgewertet und sinnvoll nutzbar gemacht werden“, so Nicolas Fink abschließend. Die SPD-Gemeinderatsfraktion habe sich darauf verständigt, diese Sache in der nächsten Sitzung des Mobilitätsausschusses wieder auf den Tisch zu bringen. „Es ist höchste Zeit, dass hier konkrete Entscheidungen getroffen werden“, so Nicolas Fink abschließend.

(Pressemitteilung von Nicolas Fink vom 15.11.2019)