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Mobiler Skatespot für die Esslinger Innenstadt

Januar 7th, 2021 Posted by News | Kommunalpolitik No Comment yet

 

Heute Vormittag hat Nicolas Fink das Team vom Komma Jugend-und Kulturzentrum in Esslingen besucht. Grund dafür war deren Vorhaben, eine Miniramp für die Jugendlichen zur Verfügung zu stellen. Das ist eine kleinere Version einer Halfpipe, eine Holzkonstruktion.

Idealerweise sollen es zwei Miniramp Bausätze sein, die miteinander verbunden werden können. Die Bauteile hierfür werden von einem lokalen Unternehmen gebaut. Das Vorhaben soll mit den Jugendlichen zusammen gebaut werden, sobald es die aktuelle Situation wieder zulässt.

 

Für die Realisierung dieses Projekts benötigt das KOMMA finanzielle Unterstützung. Skaten ist wieder mehr gefragt und soll für junge Menschen wieder im Stadtzentrum möglich gemacht werden.

Spenden und weitere Infos

 

Nicolas Fink und Peter Hofelich setzen sich erfolgreich für Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Esslingen ein

Januar 5th, 2021 Posted by News | Kommunalpolitik No Comment yet

Der engagierte Einsatz von Nicolas Fink und Peter Hofelich zur Unterstützung von Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Esslingen – wie auch der Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg insgesamt – in der aktuellen wirtschaftlichen Lage hat sich gelohnt.
Das Wissenschaftsministerium hat am 22.12.2020 in einer Pressemitteilung das Programm „Brückenprogramm Ingenieurwissenschaften“ angekündigt, das im Februar 2021 beginnen soll. Mithilfe dieses Programms soll den Hochschulabsolventinnen und -absolventen der Ingenieurwissenschaften und der Informatik der Übergang in das Berufsleben geebnet werden.
Die Absolventinnen und Absolventen können sich innerhalb des Programms für eine Stelle in einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft bewerben, um in Unternehmen der ingenieurwissenschaftlich geprägten Schlüsselbranchen Baden-Württembergs im Rahmen einer Arbeitnehmerüberlassung vermittelt zu werden. Das Programm beinhaltet auch ein Coaching sowie in überlassungsfreien Zeiten eine bedarfsgerecht zusätzliche Qualifizierung. Dabei ist die vorzeitige Übernahme in die Unternehmen ausdrücklich erwünscht.

Nicolas Fink freut sich über diese gute Nachricht und stellt fest: „Die Nachricht des Wissenschaftsministeriums von heute ist ein wichtiger Schritt zur Unterstützung der Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Esslingen. Das „Brückenprogramm Ingenieurswissenschaften“ hilft Ihnen ab dem Frühjahr beim Berufseinstieg in der aktuellen wirtschaftlichen Lage und gibt Ihnen als zukünftig Beschäftigte in Schlüsselbranchen der Wirtschaft in Baden-Württemberg eine Perspektive.“

Peter Hofelich ergänzt: „Dies ist auch für die Unternehmen wichtig, da es ihnen hilft, den Nachwuchs an Ingenieuren nicht zu verlieren.

Auch für die Absolventinnen und Absolventen, die an der Außenstelle der Hochschule Esslingen in Göppingen ihren Abschluss machen, ist das Brückenprogramm eine gute Nachricht.“

Auch der „Verein der Freunde der Hochschule Esslingen“ war sich sicher, dass den Wirtschaftsunternehmen Anreize gegeben werden müssen, um trotz der unsicheren Situation auf die Studierenden als die Fachkräfte von morgen zu setzen. Eduard Schlauch von den Freunden der Hochschule freut sich ebenfalls über die positive Nachricht aus dem Wissenschaftsministerium: „Aus unserer Sicht ist die enge Kooperation vieler Wirtschaftsunternehmen in der Region mit der Esslinger Hochschule nicht nur gewinnbringend für die Studierenden – sondern im besonderen Maße auch für viele Betriebe in der Region. Das „Brückenprogramm Ingenieurswissenschaften“ ist eine große Hilfe dabei, die enge Bande zwischen den Unternehmen und den Studierenden der Hochschule Esslingen in der aktuellen Lage aufrechtzuerhalten.

 

Zum Hintergrund:

Der Verein der Freunde der Hochschule Esslingen hatte sich Mitte des Jahres an Herrn Fink gewandt und in einem gemeinsamen Gespräch mit weiteren Abgeordneten der SPD-Landtagsfraktion die aktuelle Situation für die Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Esslingen erörtert. Dabei ging es unter anderem darum, dass aktuell von den Unternehmen viel weniger Hochschulabsolventen direkt eingestellt werden als Folge der schwierigen wirtschaftlichen Lage. Anschließend hatte Herr Fink in dieser Angelegenheit zusammen mit der Vorsitzenden des Wissenschafts-Arbeitskreises der SPD-Landtagsfraktion, Gabi Rolland, einen Antrag im Landtag eingereicht. Zusätzlich hat er sich in einem Schreiben mit seinem Göppinger Fraktionskollegen Peter Hofelich an das Wissenschaftsministerium gewandt mit der Bitte, für die Absolventinnen und Absolventen ein Programm zur Unterstützung zu entwickeln.

 

 

 

 

Nicolas Fink und Michael Medla setzen sich für mehr Wohnsicherheit in Baden-Württemberg ein

Dezember 11th, 2020 Posted by News | Kommunalpolitik No Comment yet

Am 8. Dezember 2020 hat sich der Landtagsabgeordnete und Esslinger Stadtrat Nicolas Fink mit Udo Casper, dem Vorsitzenden des Deutschen Mieterbundes Esslingen-Göppingen, in Esslingen zu einem gemeinsamen Austausch getroffen. Anlass dieses Treffens waren die Brände in Nürtingen am 1. und 2. November, bei denen es zwei Todesopfer gab.

 

Dabei waren sich Nicolas Fink und Udo Casper einig, dass die Brandkatastrophe in Nürtingen gezeigt hat, dass es in Baden-Württemberg dringenden Handlungsbedarf gibt, die Wohnsicherheit für die Mieterinnen und Mieter zu verbessern. Udo Casper stellt dazu fest: „Das unverzichtbare Grundversorgungsgut Wohnen muss bezahlbar, menschenwürdig und sicher sein. Das zu gewährleisten ist Aufgabe der Kommunen. Die Brandkatastrohe in Nürtingen hat gezeigt, dass die Zuständigkeiten zur Wohnungsaufsicht auf kommunaler Ebene nicht klar genug geregelt sind. Deswegen setze ich mich für eine Verbesserung der Wohnungsaufsicht in Baden-Württemberg ein.“

 

Bei diesem Gespräch wurden unter anderem die Themen Mindeststandards für Wohnungen, Überbelegung sowie die aktuellen Möglichkeiten der Wohnungsaufsicht durch untere Baurechtsbehörden thematisiert. Nicolas Fink resümiert das Gespräch: „Ob die in der Landesbauordnung festgelegten Regelungen zur Bauaufsicht ausreichend sind, sollte angesichts der Brände in Nürtingen – die kein Einzelfall in Baden-Württemberg sind – meiner Meinung nach dringend von der Landesregierung geprüft werden. Auch die Befugnisse des allgemeinen Polizei- und Ordnungsrechtes in diesem Zusammenhang sehe ich nicht als Ersatz für zusätzliche gesetzliche Regelungen.“

 

Nicolas Fink, der auch Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion in Esslingen sowie stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion ist, hat als Ergebnis dieses Gesprächs eine parlamentarische Initiative im Landtag eingebracht. Dabei will er von der Landesregierung erfahren, ob sie die aktuellen Möglichkeiten zur Wohnaufsicht in Baden-Württemberg für ausreichend hält oder sie der Meinung ist, dass diese durch zusätzliche gesetzliche Regelungen gestärkt werden müssen. Das Ziel wäre die Definition von verbindlichen Mindeststandards für Wohnungen, auf die sich Mieterinnen und Mieter sowie die kommunale Wohnungsaufsicht berufen könnten.

Dieses Ziel könnte möglicherweise am besten durch die Schaffung eines Bauaufsichtsgesetzes für Baden-Württemberg erreicht werden nach dem Vorbild in anderen Bundesländern wie z.B. Hessen.

 

Michael Medla, der Stadtrat in Nürtingen und Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion ist, unterstützt die Initiative von Nicolas Fink: „Angesichts der Brände in Nürtingen Anfang November stellt sich die Frage, ob die kommunalen Befugnisse und Kompetenzen im Wohnungsaufsichtsbereich ausreichend sind. Deswegen unterstütze ich ausdrücklich die Landtagsinitiative meines Kreistagskollegen Nicolas Fink, die Wohnaufsicht in Baden-Württemberg zu verbessern.“

 

„Dabei geht es auch darum“, so Nicolas Fink, „Mieterinnen und Mieter insofern zu stärken, als dass eine solche Wohnungsaufsicht es vermeidbar machen würde, dass Menschen, die dringend auf Wohnraum angewiesen sind, auch mangelhafte Wohnungen anmieten müssen, weil sie keine Alternativen haben.“

 

Die SPD-Landtagskandidatin für den Wahlkreis Nürtingen, Regina Birner, unterstützt ebenfalls die Forderung nach einem Wohnungsaufsichtsgesetz und stellt dazu fest: „Menschen, die kaum Chancen auf dem Wohnungsmarkt, sehen sich gezwungen, menschenunwürdige Wohnverhältnisse zu akzeptieren. Wir müssen verhindern, dass Vermieter diese Notlage ausnutzen. Städte und Gemeinden brauchen ausreichend Möglichkeiten, um Mietwucherei durch Überbelegung zu verhindern zu verhindern“.

Nick on Tour in der Hauffstraße am Neckar Forum in Esslingen

Dezember 7th, 2020 Posted by News | Kommunalpolitik No Comment yet

Diese Woche – Montag 4.1.-Sonntag 10.1. steht die Nick on Tour – Ape in der Hauffstraße am Neckar Forum in Esslingen . Kommen Sie vorbei und werfen Sie Ihre Postkarte mit Ihrem Anliegen einfach in den roten Kümmerkasten an dem kleinen roten Gefährt. Nicolas Fink kümmert sich darum!

Nick on Tour in Coronazeiten – Finks mobiler Kümmerkasten

November 30th, 2020 Posted by News | Kommunalpolitik, Nick on Tour No Comment yet

Wegen Corona kann Nicolas Fink nicht mehr durch den Wahlkreis tingeln. Also ist sein kleiner „Tourbus“ nun allein unterwegs – als Finks mobiler Kümmerkasten. Schreiben Sie ihm, was Sie beschäftigt. Er kann nicht alles lösen. Aber er nimmt sich allem an. Echt!

„Denn als Landtagsabgeordneter, Kreis- und Stadtrat in Esslingen ist es mein Beruf und mein Ehrenamt, mich darum zu kümmern, dass Sie hier ein gutes Leben haben können. Nehmen Sie mich beim Wort – und melden sich bei mir.“

 

In der nächsten Zeit werden in den verschiedenen Wahlkreis-Orten Karten verteilt, auf denen Sie Ihre Anliegen, Ihren Kummer notieren können. Diese Postkarte dürfen Sie einfach direkt in den „Kümmerkasten“ an der Ape einwerfen oder in einen Briefkasten in Ihrer Nähe, das Entgelt übernimmt Nicolas Fink.

An diesen Orten wird der Tourbus/die Ape in nächster Zeit jeweils für eine Woche stehen.

Rückseitig finden Sie einen kleinen roten Briefkasten – Nicks Kümmerkasten.

7.12. – 13.12. Weil, Königsallee

14.12. – 20.12. Scharnhauser Park, Herzog-Carl-Straße

04.01. – 10.01. ES Innenstadt, Hauffstraße am Neckarforum

11.01. – 17.01. ES Norden

18.01. – 24.01. HeLi

25.01. – 31.01. Aichwald

 

 

Homeoffice für Team Fink

November 2nd, 2020 Posted by News | Kommunalpolitik No Comment yet

Das Team um Nicolas Fink geht in der zweiten Runde coronabedingt ins Homeoffice.

Aber die Präsenz geht digital weiter – wir sind auf allen Online-Kanälen weiterhin für Sie da! Bleiben Sie gesund!

Nicolas Fink ist zu Gast in Wolfschlugen bei der Inbetriebnahme des Glasfasernetzausbaus

Oktober 30th, 2020 Posted by News | Kommunalpolitik No Comment yet

Nicolas Fink war Gast bei der Inbetriebnahme des Glasfasernetzausbaus in Wolfschlugen. Mit dabei waren einige seiner Kollegen wie z.B. Nils Schmid, MdB oder auch Matthias Ruckh, Bürgermeister von Wolfschlugen. Die Firma PEMA in Zusammenarbeit mit der Firma Telekom verschaffte den Besuchern einen weitreichenden Überblick über die Funktion des Glasfasernetzes und präsentierte somit eine sehr gelungene und informative Veranstaltung. Nicolas Fink erkannte die Notwendigkeit einer solchen Aktion: „Im Online-Zeitalter in dem wir heute leben ist eine schnelle, digitale Verbindung wichtiger denn je!“

 

Bürgersprechstunde mit Nicolas Fink

September 17th, 2020 Posted by News | Kommunalpolitik No Comment yet

Die nächste Bürgersprechstunde hätte am Freitag, den 6.11.2020 von 14-16 Uhr im Wahlkreisbüro in der Katharinenstraße 21 in Esslingen stattgefunden. Coronabedingt kann kein Präsenz-Termin in der nächsten Zeit stattfinden. Selbstverständlich können Sie Nicolas Fink weiterhin online auf allen Kanälen erreichen – Facebook, Instagram, Twitter oder auch gerne telefonisch unter (0711) 35 20 02 oder per E-Mail an wahlkreis@nicolas-fink.de.

 

 

Für ein gutes Miteinander

August 18th, 2020 Posted by News | Kommunalpolitik No Comment yet

Fahrräder sind seit neuestem in der Esslinger Fußgängerzone frei. Nicolas Fink setzt sich dafür ein, daß auf den Schildern der Hinweis bemerkt sein sollte, dass für diese Schrittgeschwindigkeit gilt, damit es nicht zu Auseinandersetzungen oder Unfällen kommt.

Nicolas Fink fordert konkrete Unterstützung für Studierende in Esslingen und darüber hinaus

Juni 24th, 2020 Posted by News | Kommunalpolitik No Comment yet

In einem Schreiben an das Wissenschaftsministerium fordert der Esslinger Landtagsabgeordnete und Stadtrat Nicolas Fink das Ministerium auf, die aktuelle Situation der praktischen Ausbildung von Studierenden in den Wirtschaftsunternehmen und die Zukunftsaussichten der jungen Absolventen zu untersuchen. Diese Situation ist dringend zu verbessern um die Auswirkungen der Corona-Pandemie abzufedern.

„Es zeigt sich, dass viele Wirtschaftsunternehmen auch in unserer Region gerade äußerst vorsichtig sind, was die Vergabe von Praktika, Kooperationen bei Abschlussarbeiten und Neuanstellungen von jungen Hochschulabsolventen angeht“, so Nicolas Fink in einer Pressemitteilung.

„Auf Bundesebene wurde in der sogenannten Allianz für Aus- und Weiterbildung vereinbart, dass die Betriebe unterstützt werden, wenn sie Auszubildende einstellen. Dies ist unter anderem wichtig, um den Fachkräftebedarf dieser Firmen auch zukünftig decken zu können“, resümiert Nicolas Fink die Initiative von Bund, Ländern, Gewerkschaften und weiteren Partnern.

„Richtig ist aber auch, dass sich zeigt, dass für künftige und aktuell Studierende eine ähnliche Unterstützung ebenso wichtig wäre. Wie sich auch an der Hochschule in Esslingen zeigt, werden von den Unternehmen aktuell viel weniger Hochschulabsolventen direkt eingestellt. Ebenso mangelt es an Plätzen für technische Grundpraktika (als Voraussetzung zum Studium), Pflichtpraktika und auch die Angebote für Bachelor- und Masterarbeiten in Unternehmen gehen in starkem Maße zurück. Dass ist aber weder für die Studierenden noch für die Unternehmen mit Blick auf die Zukunft eine hinnehmbare Situation. Denn gerade diese hochqualifizierten Fachkräfte werden in den Unternehmen dringend gebraucht, um auch nach der Corona-Pandemie wieder innovativ und nachhaltig wirtschaften zu können.“

Insofern hatte sich Nicolas Fink in seinem Schreiben an das Ministerium dafür ausgesprochen, schnellstmöglich entsprechende Initiativen anzugehen, um diese Situation so bald als möglich wieder entspannen zu können.

 

Auch der „Verein der Freunde der Hochschule Esslingen“ ist sich sicher, dass den Wirtschaftsunternehmen Anreize gegeben werden müssen, um trotz der unsicheren Situation auf die Studierenden als die Fachkräfte von morgen zu setzen. Dazu Eduard Schlauch von den Freunden der Hochschule: „Die Situation bei den Vermittlungen von Unternehmen und kompetenten Studierenden hat sich in den vergangenen Wochen zunehmend und dramatisch verschlechtert. Aus unserer Sicht ist die enge Kooperation vieler Wirtschaftsunternehmen in der Region mit der Esslinger Hochschule nicht nur gewinnbringend für die Studierenden – sondern im besonderen Maße auch für viele Betriebe in der Region. Hier muss aus unserer Sicht dringend geholfen werden, um nicht eine große Lücke zu reißen, die auch die Zukunftsfähigkeit einiger Betriebe in Frage stellen könnte.“