Nicolas Fink begrüßt Besuchergruppe mit den Mitgliedern der Seniorengruppe von Ehrenamtlichen
Januar 31st, 2025 Posted by Nicolas Fink News | Landespolitik No Comment yet


Die SPD-Landtagsfraktion von Baden-Württemberg steht heute als auch in der Zukunft für eine wachsende Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze. Für eine Entlastung der Familien und Beschäftigten. MEHR FÜR DICH. BESSER FÜR DEUTSCHLAND.

Wir kämpfen dafür, dass die Wirtschaft wieder wächst und die Menschen sichere Arbeitsplätze haben
„Made-in-Germany“-Bonus: Wir wollen einen „Made-in-Germany“-Bonus für alle Unternehmen, die in Deutschland investieren. Das heißt: 10% Förderung direkt über die Steuererstattung, wenn Unternehmen bei uns in Deutschland investieren und hier Arbeitsplätze sichern.
Investitionen in Morgen, Übermorgen und Überübermorgen: Wir brauchen mehr Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur. Ein neuer Deutschlandfonds mobilisiert staatliches und privates Kapital und investiert dieses gezielt in wichtige Zukunftsfelder.
Wir kämpfen dafür, dass Beschäftigte und Familien entlastet werden.
Mehr Netto vom Brutto. Für 95% der Steuerpflichtigen soll die Einkommenssteuer sinken. Gerade den unteren und mittleren Einkommen bleibt dann wieder mehr Geld in der Tasche.
15 Euro Mindestlohn. 2026 soll der Mindestlohn auf 15 Euro steigen. Damit sich Leistung auch lohnt.
Weniger Steuern auf Lebensmittel. Wir senken die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel – statt 7% auf künftig 5%.
Familien stärken. Schulen und Kitas müssen gut und verlässlich sein. Deshalb werden wir hier deutlich mehr investieren. Durch ein kostenfreies Mittagessen in Kita und Schule bleibt Familien mehr Geld im Geldbeutel.
Wir kämpfen für eine sichere Rente.

Stabile Rente garantiert. Damit die Rente auch für die nachfolgenden Generationen sicher bleibt, müssen wir sie jetzt stabilisieren – und zwar langfristig bei 48 Prozent. Damit werden Renten nicht von der Entwicklung der Löhne abgehängt und nicht von der Inflation aufgefressen.
Rente nach 45 Jahren. Wir garantieren, dass das Renteneintrittsalter nicht erhöht wird. Die Rente mit 70 oder andere Vorschläge zur Erhöhung des Renteneintrittsalters sind ein Irrweg.
Studierende der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg besuchten im Rahmen ihres Seminars über politische Rahmenbedingungen der Verwaltung den Landtag. Als Absolvent dieser Hochschule war es dem Abgeordneten Nicolas Fink eine besondere Freude und Ehre, sich mit den Studentinnen und Studenten auszutauschen und ihnen Einblicke in die Arbeit im Landtag geben zu dürfen.

Nicolas Fink hatte die Gelegenheit, gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der SPD-Landtagsfraktion mit Verantwortlichen der Bundesbank zu einem intensiven Austausch zu treffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die aktuellen Entwicklungen in der Geldpolitik, die Rolle der Bankenaufsicht sowie die jüngsten Prognosen der Deutschen Bank.
Der Vormittag bot den Beteiligten wertvolle Einblicke in die Herausforderungen, vor denen die Finanz- und Wirtschaftspolitik derzeit steht. Ein informativer und bereichernder Dialog, der wichtige Perspektiven für die politische Arbeit eröffnet hat.
Nicolas Finks großer Dank gilt allen Beteiligten für die ausgezeichnete Organisation und die tiefgehenden Diskussionen.

SPD-Finanzexperte: Beim Grundsteuer-Sonderweg setzt das Land auf „Augen zu und durch“
Nicolas Fink: „A worse procedure than last year“
„Es kommt, wie wir es befürchtet haben“, sagt Nicolas Fink, finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Ungeachtet jahrelanger Einwände, Bedenken und Verbesserungsvorschläge soll das umstrittene baden-württembergische Grundsteuermodell im neuen Jahr gelten – trotz unsicherer Rechtslage und einer Flut an Einsprüchen, die im neuen Jahr wohl noch massiv ansteigen wird.“
„Was der von der Landesregierung gebastelte Sonderweg bedeutet, war seit 2019 absehbar, aber jetzt werden es alle erleben“, so Fink: „Unberechenbare und oft massive Veränderungen bei den Grundsteuerbeträgen, die immer wieder auch an Mieter weitergereicht werden und die Rekordmieten im Südwesten noch weiter steigen lassen. Dazu eine enorme Belastung für die Kommunen und für die Finanzämter schon beim ganz normalen Eintreiben der Steuer – von den Problemen, Einsprüchen und absehbaren Klagen ganz zu schweigen“.
Fink kritisiert eine „Augen zu und durch“-Mentalität der Regierung: „Die Fraktionen der Grünen und der CDU haben sich fünf Jahre lang gegen jede Kritik taub gezeigt. Sei es vom Mieterbund, der Eigentümervereinigung oder dem Bund der Steuerzahler im Land, sei es aus den Reihen der Finanzverwaltung oder aus den Kommunen, denen man das dicke Ende dieses Steuer-Sonderwegs einfach vor die Füße gelegt hat.“
Fink: „Von der Bestellung der Gutachterausschüsse und deren oft in Zweifel gezogenen Bewertungen bis hin zum Umgang mit den Fristen besonders im Hinblick auf die eigenen Liegenschaften im Land – jedes Mal sind die Kommunen im Land die Leidtragenden dieses hausgemachten Debakels. Grün-Schwarz redet so viel über Bürokratieabbau, so viel darüber, dass man unsere Kommunen entlasten muss – und trotz jahrelanger Kritik wird jetzt ein echtes Bürokratiemonster zum Leben erweckt.“
Nicolas Fink war zusammen mit seinen Fraktionskolleginnen Gabi Rolland und Katrin Steinhülb-Joos am Infostand des Bundestagsabgeordneten Martin Gerster am Bahnhof in Biberach.
Diese Bundestagswahl ist eine Richtungsentscheidung: Die SPD steht dabei für sozialen Zusammenhalt, Investitionen in die Bildung und die Infrastruktur des Landes sowie für die Unterstützung der Wirtschaft bei der digitalen und ökologischen Transformation.


Der Abgeordnete war bei der Landesvertreter:innenversammlung zur Bundestagswahl in Schwäbisch Gmünd. Argyri Paraschaki aus Esslingen wurde mit 86,85 % auf Platz 23 bestätigt! Nicolas Fink: Herzlichen Glückwunsch, Argyri! Wir freuen uns auf einen starken und überzeugenden Wahlkampf!
Am 5. Dezember war der Tag des Ehrenamts – wie bereits im letzten Podcast von Nicolas Fink herauszuhören war, liegt ihm das Ehrenamt besonders am Herzen! Freiwilliges Engagement muss immer wieder gefördert und unterstützt werden. Diese Woche hatte der Abgeordnete im Rahmen des Projekts „Mitmachen ist Ehrensache goes Politik“ einen Praktikanten in seinem Wahlkreisbüro, der nicht nur bei der Podcast-Aufnahme über die Schulter geschaut hat. Ehrenamt bedeutet viel mehr, als nur eine Aufgabe zu übernehmen. Es schafft Beziehungen, Kontakte und stärkt die Gemeinschaft.
Die Sektkellerei Kessler aus Esslingen ist ein perfektes Beispiel für einen Betrieb, der sich erfolgreich über fast 200 Jahre weiterentwickelt hat. Der Staat muss investieren, um Unternehmen die Chance zur Transformation und Weiterentwicklung zu geben. Nicht jeder Betrieb hat die nötigen Ressourcen – deshalb ist es wichtig, dass der Staat finanzielle Unterstützung bietet.