Europa ist keine Selbstverständlichkeit – sondern ein Versprechen, für das wir jeden Tag arbeiten müssen.
Juli 7th, 2026 Posted by Nicolas Fink News | Landespolitik No Comment yet




Liebe Genossinnen und Genossen,
herzlich willkommen zu meinem neuen Newsletter im Juni.
Hinter mir liegen ereignisreiche Wochen mit vielen spannenden Terminen und wichtigen Entscheidungen.
Besonders freue ich mich über eine neue, verantwortungsvolle Aufgabe:
Ich wurde zum Vorsitzenden des Finanzausschusses gewählt und darf damit künftig den Landtag unter anderem bei Fragen des Haushaltsrechts nach außen vertreten.
Beim Landesparteitag in Ulm wurden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als neue Doppelspitze und mein ehemaliger
Fraktionskollege Jan-Peter Röderer als Generalsekretär der Landes-SPD gewählt und damit ein Generationswechsel eingeleitet.
Daneben standen zahlreiche Gespräche und Begegnungen auf meinem Programm: unter anderem der Austausch mit
Vertreterinnen und Vertretern der Gewerkschaften sowie des DEHOGA, politische Diskussionen mit jungen Menschen,
der Besuch der Preisverleihung des EuRobi-Wettbewerbs und viele weitere Termine im Wahlkreis und in Stuttgart.
Was mich in den vergangenen Wochen beschäftigt hat und welche Themen ich für unsere Region und Baden-Württemberg
voranbringen möchte, erfahrt Ihr auf den folgenden Seiten.
Ich wünsche Euch viel Freude beim Lesen. Wenn Ihr Fragen, Anregungen oder Kritik habt, freue ich mich jederzeit über
Eure Nachricht.
Unser Büro erreicht Ihr telefonisch unter 0711-352002 oder per E-Mail an wahlkreis@nicolas-fink.de.
Mit solidarischen Grüßen
Euer Nick
INHALTSVERZEICHNIS
Seite 1.
Begrüßung und Inhaltsverzeichnis
Seite 2.
Generationswechsel an der Spitze der SPD BW / Danke für die Wahl zum Vorsitz des Finanzausschusses
Seite 3.
Austausch mit Vertretern der Gewerkschaften / Parl. Abend des VKU
Seite 4.
Austausch mit Vertretern des DEHOGA Verbands / Tagung der SPD-Kreistagsfraktion
Seite 5.
Im politischen Austausch mit der Jugend / Preisverleihung “Rede über Europa” und EuRobi
Seite 6.
Terminübersicht und Impressum

GENERATIONSWECHSEL AN DER SPITZE DER SPD BW
Auf dem Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg wurde mit Isabel Cademartori und Robin Mesarosch eine neue Doppelspitze gewählt. Beide stehen für einen Generationswechsel und wollen die SPD wieder stärker als Partei für soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Stärke positionieren. Ergänzt wird die neue Parteiführung durch die stellvertretenden Landesvorsitzenden Jasmina Hostert und Parsa Marvi sowie die neu gewählten Viviane Sigg und Yannik Hummel.
Neuer Generalsekretär ist Jan-Peter Röderer, neue Landesschatzmeisterin Tamara Hübner.
Inhaltlich setzte der Parteitag klare Schwerpunkte: Die SPD fordert eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen nach dem
Grundsatz „Wer bestellt, bezahlt“, , bekräftigt den Acht-Stunden-lag als wichtigen Bestandteil des Arbeitnehmerschutzes und spricht
sich für einen sofortigen Waffenstillstand im Nahen Osten sowie eine stärkere Ausrichtung der deutschen Politik an humanitärer Hilfe, Völkerrecht und Diplomatie aus.


DANKE FÜR DIE WAHL ZUM VORSITZ DES FINANZAUSSCHUSSES
In der konstituierenden Sitzung des Finanzausschusses des Landtags von Baden-Württemberg wurde ich zum Vorsitzenden gewählt. Diese Aufgabe ist für mich eine große Ehre, denn mit dem Haushaltsrecht verantwortet der Ausschuss einen zentralen Bereich der parlamentarischen Arbeit, gerade in Zeiten sinkender Steuereinnahmen.
Zudem vertrete ich die SPD-Landtagsfraktion als einziges ordentliches Mitglied im Ausschuss für Europa und Internationales und übernehme erneut die Rolle des europapolitischen Sprechers. Die Europäische Union ist für Baden-Württemberg und Deutschland ein Garant für Sicherheit, Frieden und Wohlstand. Da immer mehr europäische Vorhaben bereits vor den Beratungen im Bundesrat im Landtag behandelt werden, gewinnt die Arbeit des Europaausschusses weiter an Bedeutung.



Wie können wir Gastronomie und Hotellerie in Baden-Württemberg stärken?
Darüber habe ich mit Herrn Kirchherr und Dr. Kauderer von der DEHOGA Baden-Württemberg gesprochen. Deutlich wurde: Unsere Gastronomie braucht Unterstützung, Anerkennung und mehr Sichtbarkeit.
Gastronomie und Hotellerie schaffen Ausbildungs- und Arbeitsplätze und sind wichtige Orte des sozialen Miteinanders. Deshalb ist es wichtig, als Land verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen.
Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit der DEHOGA als konstruktivem und lösungsorientiertem Partner.

Am Sonntag ist Wahltag.📌
Ich stehe für eine klare und demokratische Haltung und soziale Verantwortung.
Mit eurer Zweitstimme für die SPD gebt ihr uns den Rückenwind, den wir brauchen um etwas zu verändern.
👉🏻Geht bitte wählen, denn nur so könnt ihr euch an Politik und Demokratie beteiligen.
Zu dpa: „Einigung: 5,8 Prozent mehr Geld für Beschäftigte der Länder“
Nicolas Fink: „Eine gute Nachrichte nicht nur für Staatsbedienstete, sondern für uns alle“
„Das ist eine gute Nachricht, und zwar nicht nur für die Staatsbediensteten, sondern für uns alle in Baden-Württemberg“, kommentiert Nicolas Fink, finanzpolitischer Sprecher der SPD im Landtag, die Tarifeinigung im öffentliche Dienst. „Denn über 110 000 Angestellte bekommen mit diesem Ergebnis eine leichte Reallohnsteigerung. Das bedeutet in diesen Zeiten überall steigender Preise ja nichts anderes, als dass diese Beschäftigten de facto nicht weniger Geld haben als früher.“
Fink: „Ein starker Staat braucht starke Mitarbeitende und kluge Köpfe, und die kann er nur bei einer angemessenen Bezahlung in den Staatsdienst holen – und im Staatsdienst halten. Darum ist diese Einigung für uns alle wichtig und richtig. Wo immer in den Landesbehörden Fachkräfte fehlen, leiden alle darunter – und das Land funktioniert nicht mehr, wie es soll. Darum sollte eine Übertragung dieses Verhandlungsergebnisses auf unsere Beamtinnen und Beamten jetzt auch selbstverständlich sein.“
Darüber hat der Landtagsabgeordnete Nicolas Fink im Salemer Pfleghof Esslingen diskutiert. Danke an Mira Hartwig, Kreisvorsitzende der GEW Esslingen-Nürtingen, für die starke Moderation und den offenen Austausch.
Für die SPD ist klar: Unsere Schulen brauchen mehr Rückenwind und weniger Ausreden. Gute Bildung darf kein Zufallsprodukt sein. Zeit, dass sich etwas ändert.
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Neuer Wahlkampftermin mit Nicolas Fink MdL:
Musikalischer Neujahrsempfang der SPD Ostfildern mit Nicolas Fink MdL und Andreas Stoch MdL
Freitag 6. Februar 2026 18 Uhr An der Halle in Ostfildern-Nellingen
Musikalisch wird die Veranstaltung unterstützt von Nathan Haist (Piano) und Luis Stauss (Saxophon)

Danke für den starken Austausch in Berglen!
Gemeinsam mit Simone Kirschbaum, Bettina Süßmilch und Peter Hutzel haben wir darüber diskutiert, was unsere Kommunen heute brauchen, um auch morgen handlungsfähig zu bleiben. Klar wurde: Starke Kommunen brauchen starke Finanzen 💶🏘️ – und dafür braucht es faire Rahmenbedingungen vom Land.
Besonders gefreut haben mich die vielen Beiträge aus dem Publikum 💬, die konkreten Fragen und die offenen Diskussionen über die Zukunft unserer Städte und Gemeinden. Genau dieser Dialog ist mir wichtig 🤝.
Danke an alle, die da waren, mitdiskutiert und ihre Perspektiven eingebracht haben ❤️🌹
Ich nehme viele Anregungen mit!

„Dies und das – wir erzählen uns was.“ Die Sommerzeit ist vorbei, und Nick und Meli plaudern über die Ferien und all das, was so passiert ist. Außerdem stellen sie Lara vor: die neue studentische Mitarbeiterin im Team Nick.
Woher sie kommt, was sie interessiert und was sie in ihrer neuen Aufgabe erwartet, erzählt sie gleich selbst.
Eigentlich ist es ein Gespräch ohne festen Plan und doch wird es, wie immer im FINKGezwitscher, schnell auch politisch.
Die Themen reichen von Landschaften, Waschmaschinen, Urlaub bis hin zu Landtag, Social Media,
Universitäten und leider auch weniger angenehmen Begegnungen.
Wie passt das alles zusammen? Irgendwie dann eben doch, denn hier geht es ums Leben selbst: sozial, politisch, zukunftsorientiert. Also: Hört rein! Vielleicht nehmt ihr die ein oder andere Erkenntnis mit,
unterhaltsam wird es auf jeden Fall.

In seiner aktuellen Rede im Landtag von Baden-Württemberg hat sich Nicolas Fink klar positioniert: Er fordert eine Finanzpolitik, die Zukunft gestaltet, statt sie zu blockieren.
Im Mittelpunkt seiner Rede stand die Überzeugung, dass stabile Rentenkassen und ein starker Wirtschaftsstandort nicht durch Sparzwang, sondern durch Investitionen in tarifgebundene, gut bezahlte Arbeitsplätze, Infrastruktur und Innovation gesichert werden können.
Besonders deutlich wurde Fink in der Kritik am Finanzminister: Dessen Vorschlag, Akademikerinnen und Akademiker künftig länger arbeiten zu lassen, sei ein Zeichen dafür, dass er zentrale Zusammenhänge nicht verstanden habe. „Das ist keine Finanzpolitik des Ermöglichens – das ist eine Politik des Verhinderns“, so Fink.
Auch der Umgang des Ministers mit den Beamtinnen und Beamten des Landes ist aus Finks Sicht nicht hinnehmbar. Statt wie bisher allen Betroffenen eine Entschädigung zu gewähren, falls das Bundesverfassungsgericht die Besoldung als verfassungswidrig einstuft, sollen künftig nur noch jene entschädigt werden, die rechtzeitig klagen. Für Fink ein fatales Signal: „Respekt gegenüber dem Öffentlichen Dienst sieht anders aus.“
Nicht zuletzt kritisierte er das Ausbremsen des Themas Lebensarbeitszeitkonto. Gerade dieses Instrument hätte gezeigt, wie moderne Arbeitszeitmodelle auch im öffentlichen Dienst Realität werden könnten – wenn der politische Wille vorhanden wäre.
Mit seiner Rede hat Nicolas Fink deutlich gemacht, dass es für ihn nicht um politische Symbolik geht, sondern um konkrete Verbesserungen für die Menschen in Baden-Württemberg. Eine faire, respektvolle und zukunftsorientierte Finanzpolitik – dafür setzt er sich ein.
Hier können Sie die ganze Rede nachsehen: