Nicolas Fink – Ihre Stimme bei der Landtagswahl am 14.März 2021
März 9th, 2021 Posted by Nicolas Fink News, News | Landespolitik No Comment yet
Die größte Herausforderung in der Landespolitik liegt für Nicolas Fink – Landtagsabgeordneter und Kreis- und Stadtrat von Esslingen – in der Corona-Pandemie. Digitalisierung im Bildungsbereich und eine faire und gerechte Bildung, das sind Punkte, die für Nicolas Fink wichtig sind. Außerdem die Transformation der Automobilindustrie – wo Arbeitsplätze gesichert und geschaffen werden müssen und aktiv für Weiterbildung gesorgt werden muss. Ein weiterer wichtiger Punkt sieht Nicolas Fink im Klimaschutz.
Sein Statement hier…https://youtu.be/NyW2Cyu3Swk
Letzte Woche Samstag konnte man Nicolas Fink bei herrlichem Sonnenschein auf dem Infostand auf dem Bahnhofsplatz treffen. Gute Gespräche waren mit Abstand und Maske möglich. Diese Woche findet man Nicolas Fink auf dem Infostand in Ostfildern von 9-11 Uhr am Scharnhauser Park und im Anschluss dann in Esslingen an der Inneren Brücke.



Soziale Mobilität, Erziehung und Bildung waren unter anderem die Themen, die der Landtagsabgeordnete Nicolas Fink mit dem Spitzenkandidaten Andreas Stoch bei seinem Besuch in Esslingen besprochen hat.













HIER DER LINK ZUM LIVE STREAM:
Einladung zum Livestream am Sonntag 7.2.2021 um 17:30 Uhr – mit Fragenaktion im Vorfeld.
Der Esslinger SPD-Landtagsabgeordnete, Kreis- und Stadtrat Nicolas Fink diskutiert am Sonntag, den 7.2. um 17:30 Uhr mit dem Kinderarzt Dr. med. Ralf Brügel über das Thema „Kindergesundheit in Corona-Zeiten“. Moderiert von Ina Wolpert, Vorsitzende des Stadtjugendrings in Esslingen, wird die derzeit schwierige Lage in der Pandemie analysiert und insbesondere das Thema „Kindergesundheit“ in den Blick genommen.
Es ist inzwischen klar erkennbar, dass soziale Distanz und fehlende Freizeitaktivitäten bei jungen Menschen zu schwierigen Situationen führen. Wie Kinder darauf reagieren, inwiefern sie mit psychosomatischen Krankheiten zu kämpfen haben und welche Auswirkungen das auf ihre Psyche haben wird – all das sind Fragen und Themen, die mit dem Arzt für Kinderheilkunde erörtert werden.
Gerne können Interessierte – etwa Eltern, Erzieher/innen und Lehrer/innen – im Vorfeld Fragen zu diesem Thema per E-Mail an die E-Mail-Adresse wahlkreis@nicolas-fink.de für die Diskussionen einbringen. Die Veranstaltung kann im Livestream mitverfolgt werden – der Link zum livestream ist hier auf der Homepage oder auf allen sozialen Netzwerk-Kanälen wie Facebook, You Tube als auch Instagram von Nicolas Fink zu finden.
Weil der Start der Impfkampagne in Baden-Württemberg in vielen Bereichen Schwächen aufweist, fordert Nicolas Fink Verbesserungen ein und bietet seine Unterstützung an.
Zusammen mit der SPD-Landtagsfraktion macht Nicolas Fink auf verschiedene Schwachstellen der Impfkampagne des Landes aufmerksam. „Zwar werden aktuell die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen durch mobile Teams geimpft. Allerdings gibt es viele Einrichtungen, in denen die Senioren auf sich alleine gestellt bleiben, obwohl eine schnelle und zentral koordinierte Impfversorgung möglich wäre“, so Nicolas Fink in einer Pressemitteilung. „Aus unserer Sicht sollten etwa in Tagespflegeeinrichtungen oder in Einrichtungen des betreuten Wohnens Impfangebote gemacht werden, so dass sich die Senioren dort nicht alle selbst um Termine bemühen müssen.“
Zudem sollten die Menschen, die älter sind als 80 Jahre, unbedingt schriftliche Informationen bekommen, und gegebenenfalls auch Angebote für eine Hilfestellung für die Terminierungen und die Transporte zu den Impfzentren. „Es dürfen keine Demotivationen bei den Seniorinnen und Senioren aufkommen, was das Impfen angeht. Daher halte ich eine gute Informationspolitik und aber auch Unterstützungsangebote für zentral wichtig“, so Nicolas Fink weiter. „Landkreise, Kommunen oder andere Organisationen, die diese Hilfestellungen anbieten, sollten dabei durch das Land Unterstützung finden.“
Nicolas Fink bietet in diesem Zusammenhang Unterstützung an: Unter der Telefonnummer 0711 – 50 48 00 35 ist ein Anrufbeantworter geschaltet, auf dem Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis, die 80 Jahre und älter sind, Ihre Erfahrungen und Probleme beim Vereinbaren von Impfterminen schildern können.
Neben eventuell möglicher Vermittlung konkreter Hilfestellungen sind die Erfahrungsberichte wichtig, um die konkreten Schwachstellen der bisherigen Impfkampagne der Landesregierung noch besser ausmachen zu können.
„Bisher lässt aus meiner Sicht das Land viele Seniorinnen und Senioren bei dieser Impfkampagne viel zu stark alleine. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden, um gerade für Menschen, die nicht so einfach auf familiäre Unterstützung zurückgreifen können, ein unkompliziertes Impfangebot machen zu können. Diese Gruppe – das darf nie vergessen werden – hat ein enorm großes Risiko von schweren Krnakheitsverläufen. Eine möglichst schnelle und umfassende Impfung dieser Bevölkerungsgruppe ist jetzt das dringendste Gebot der Stunde.“ so Nicolas Fink abschließend.