Posts by nfink

Ein frohes neues Jahr!

Januar 10th, 2020 Posted by News No Comment yet

Nicks VLog – Merry Christmas!

Dezember 20th, 2019 Posted by News No Comment yet

Heute in meinem Blog … eine Videobotschaft an Sie zu Weihnachten…als Gruß, als Dankeschön, als Botschaft … einfach ganz persönlich und mit viel Herz an Sie gerichtet . Ich wünsche Ihnen wundervolle und besinnliche Weihnachten – lassen Sie es sich gut gehen – und starten Sie mit voller Kraft ins neue Jahr. Ich bin für Sie da und freue mich auf spannende Begegnungen bei meiner Arbeit als Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Esslingen.

Fröhliche Weihnacht!

https://youtu.be/Q_4AcaxwkL8

 

Ihr Nicolas Fink

Nicolas Fink wird in den Vorstand des FC Esslingen gewählt

Dezember 13th, 2019 Posted by News No Comment yet

Vergangenen Montag wurde ich neu in den  Vorstand des FC Esslingen als stellvertretender Vorsitzender gewählt. Als treuer und begeisterter Fußballfan freue mich darüber  – weil ich ein Freund des Fußballs und des Sports bin. Der FC Esslingen wurde von den neun Esslinger Vereinen gegründet mit der Absicht, talentierte Spielerinnen und Spieler durch einen qualifizierten Trainierstab zu fördern. Die Gründungsmitglieder tragen diesen Modellverein und bieten ihren Talenten an optimal zu trainieren – er ist sozusagen eine Talentschmiede. Er bietet die Rahmenbedingungen für einen gelungenen Spielbetrieb für Kinder und Jugendliche und bindet die beteiligten Vereine in die Strategieentwicklung und Trainingsplanung mit ein. Er pflegt mit den Vereinen, die Mitglieder des FCE sind, ein vertrauens­volles und enges Miteinander. Nur gemeinsam wird der Esslinger Fußball stark und attraktiv. 

 

 

Sport ist die Chance, dass Menschen zueinander finden, Teamgeist entwickeln, gesund und vor allem in Bewegung bleiben. Fast nichts fördert so den Zusammenhalt und das Selbstvertrauen wie in einem Mannschaftssport aktiv zu sein. Man kann sich auf seine Teamkollegen verlassen und geht gemeinsam durch gute wie schlechte Zeiten. Mal gewinnt, mal verliert man. Aber immer gemeinsam.
Diese Fähigkeiten kann man auch auf das normale Leben übertragen. In der Schule oder später im Berufsleben sind es oft solche Dinge, die helfen, Aufgaben gut angehen zu können.
Ich helfe dem FC Esslingen im Bereich Sponsoring um die finanziellen Grundlagen der Arbeit des Vereins auf solide Beine zu stellen und gewinne dabei unter anderem Unternehmen und interessierte Privatpersonen als Mitstreiter für eine gute Sache.
„Miteinander gewinnt!“ – das hat sich der FC Esslingen zum Motto gemacht. Das heißt hier aber nicht nur sportlicher Zusammenhalt. Der Verein unterstützt viele Angebote der Begegnungen, beispielsweise auch beim Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Dazu gehören Feste, Sport- und Spaßtage, welche unter anderem das Ziel hatten und haben, Berührungsängste abzubauen und gemeinsam solche Veranstaltungen zu gestalten. Nach dem Motto: „Begegnungen schaffen, miteinander statt übereinander zu reden.“
Die Spielerinnen und Spieler des FC Esslingen zeichnen sich durch sportliches Verhalten und faires Spiel aus. Sie sind ein Vorbild für Integration, Toleranz und Respekt. Der Verein betrachtet sie ganzheitlich als Persönlichkeiten, die er gemeinsam mit den Eltern zu guten Sportlern und charakterstarken Menschen entwickeln will. Dies und allgemein die Begeisterung für den Sport unterstütze ich durch mein Engagement gerne und mit großer Überzeugung.
In diesem Sinne: Bleiben wir sportlich!
Ich wünsche Ihnen eine (sportlich) großartige Woche…
Ihr Nicolas Fink

Nicolas Fink über Integration, Abschiebung und Einzelfälle

Dezember 9th, 2019 Posted by News No Comment yet

In meinem heutigen Blogbeitrag geht es um einen schwierigen Fall, der sich für einen Ayslsuchenden vergangene Woche ereignet hat.

 

Bäckermeister Christian Schultheiss aus Ostfildern hatte mich kontaktiert und um Hilfe gebeten. Sein Auszubildender Naser S. hat in seinem Betrieb die Lehrzeit als Bäckergeselle von 2016-2019 mit Bravur hinter sich gebracht hat – er war Klassenbester und ein vorbildlicher Auszubildender. Und zudem bei allen Kunden und Mitarbeitern sehr beliebt. Am Freitag wurde er von der Polizei in der Backstube abgeholt, um abgeschoben zu werden. Denn: Herr S., ein gebürtiger Afghane, war im Jahr 2013 als Asylsuchender nach Deutschland eingereist.

 

Er wohnte in einem betriebseigenen Appartement und konnte seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten. Es wurde versucht, eine Ausbildungsduldung zu erlangen – letztlich ist dies daran gescheitert, weil Herr S. mit gefälschten Dokumenten nach Deutschland eingereist war und hierfür eine hohe Strafe erhalten hatte.

 

 

Ja, er hat gelogen und hat wahrscheinlich auch aus Scham nichts davon seinem Betrieb erzählt. Ich finde aber: Er muss zumindest die Chance bekommen, dass dieser Fall als Härtefall geprüft wird. Asylbewerber dürfen nicht kriminell werden. Ohne Wenn und Aber. Und es muss den Leuten klar gemacht werden, dass es Regeln gibt, an die sich jeder halten muss. Und ja, er hätte schneller und konsequenter die Angelegenheiten mit den deutschen Behörden angehen müssen. Trotzdem: es geht darum, einen Einzelfall zu prüfen und die Situation entsprechend der konkreten Begebenheiten zu bewerten.

 

 

Mein Appell an den Innenminister war: Eine dringende und sofortige Härtefallprüfung und damit verbunden die Aussetzung der Abschiebung war aus meiner Sicht in diesem Fall unbedingt geboten.
Wenn derart integrationswillige und nachweislich höchst integrationsbemühte Asylbewerber abgeschoben werden, haben geduldete und sogar anerkannte Asylbewerber einen Grund weniger, sich um eine gute Integration zu bemühen.

 

Ganz im Gegenteil sollte es Anliegen unseres Staates sein, Menschen, die sich um eine gute Eingliederung in unsere Gesellschaft bemühen, als Vorbilder gegenüber anderen anerkannten Asylsuchenden wahrnehmbar zu machen. Eine Abschiebung wäre in diesem konkreten Falle also äußerst kontraproduktiv.

 

 

Zum Glück hat das Verwaltungsgericht dann in letzter Sekunde die Abschiebung ausgesetzt, Naser S. darf vorerst für drei Monate bleiben. Damit stehen sich nun zwei Dinge gegenüber: Eine Straffälligkeit, die im Zusammenhang mit der Einreise – also der Flucht! – nach Deutschland entstanden ist. Und zum anderen die Bereitschaft fleißig zu arbeiten und sich gut zu integrieren. Und damit ein Vorbild für andere Asylbewerber zu sein. Die Straftat der Urkundenfälschung und dass er dafür verurteilt wurde, macht seine Duldung hier sehr schwierig, auch wenn er einen festen Job hat.

 

Auch wenn man die Situation aus Sicht eines mittelständischen Unternehmers betrachtet, ist das nicht zufriedenstellend. Es werden Leute eingestellt, die eine hervorragende Arbeit machen und dann werden sie von jetzt auf nachher aus dem Betrieb herausgeholt, weil sie abgeschoben werden. Der Arbeitgeber hat für die Ausbildung gesorgt und würde den Gesellen gerne unter normalen Bedingungen im Anschluss bei sich anstellen. Das ist nicht möglich, weil die Ausbildungsduldung nicht wie erhofft erteilt wird.

 

 

Wie man erkennen kann – ein schwieriges Thema, und trotzdem ein Beispiel dafür, daß es immer Sinn macht, auch in Bezug auf Einzelfälle aktiv zu werden. Hier am Fall Naser S., der wiederum für andere Asylsuchende ein Vorbild für gelingende Integration sein muss.

 

 

Den Einzelfall verantwortungsvoll in den Blick nehmen – das ist mein heutiger Appell in meinem Blog!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine großartige Woche

Ihr Nicolas Fink

 

Nicolas Fink ehrt Jugendliche des SJR

Dezember 6th, 2019 Posted by News | Kommunalpolitik No Comment yet

Internationaler Tag des Ehrenamts: Was gibt es da Besseres, als engagierte Esslinger Jugendliche mit dem Ehrenamtspreis auszuzeichnen. Das Engagement der jungen Menschen ist beeindruckend!

 

 

 

 

 

 

Gut integrierter Flüchtling soll gehen

Dezember 3rd, 2019 Posted by News, News | Landespolitik No Comment yet

Mein Appell an den Innenminister: Eine dringende und sofortige Härtefallprüfung und damit verbunden die Aussetzung der Abschiebung ist aus meiner Sicht in diesem Fall unbedingt geboten.
Wenn derart integrationswillige und nachweislich höchst integrationsbemühte Asylbewerber aufgrund solcher Formalitäten abgeschoben werden, haben geduldete und sogar anerkannte Asylbewerber kaum einen Grund, sich um eine gute Integration zu bemühen.
Ganz im Gegenteil sollte es Anliegen unseres Staates sein, Menschen, die sich um Integration und gute Eingliederung in unsere Gesellschaft bemühen, als Vorbilder gegenüber anderen anerkannten Asylsuchenden wahrnehmbar zu machen. Eine Abschiebung wäre in diesem konkreten Falle also äußerst kontraproduktiv in Hinsicht auf die gelingende Integration auch für anerkannte Asylsuchende.

Nicolas Fink über Fußstapfen und mehr

November 29th, 2019 Posted by News No Comment yet

Gestern Abend wurde ich von den Esslinger  SPD-Stadträtinnen und -räten zum Vorsitzenden der SPD-Gemeinderatsfraktion gewählt. Als bisher stellvertretender Vorsitzender übernehme ich nun dieses Amt von Andreas Koch, der nach 21 Jahren aus gesundheitlichen Gründen zurücktritt. Heidi Bär übernimmt meine Stellvertreterposition. Ich danke allen Mitgliedern der Gemeinderatsfraktion für ihr Vertrauen bei ihrem einstimmigen Votum.

Ich darf als Fraktionsvorsitzender einen großartigen Menschen ablösen. Andreas Koch war in seiner Zeit als Vorsitzender der Gemeinderatsfraktion ein immer fleißiger, disziplinierter und zugleich unaufdringlicher Mensch, der es verstanden hat, den Überblick zu bewahren und die Dinge auf den Punkt zu bringen. Er ist den Menschen zugewandt. Man fühlt sich von ihm ernst genommen,er spricht auf Augenhöhe und führt verschiedene Sichtweisen und Interessen zusammen. Andreas Koch ist und bleibt ein Glücksfall für die SPD – und auch für Esslingen insgesamt!

Der Gemeinderat ist das Hauptorgan der Stadt. Ich möchte für die Menschen auf kommunaler Ebene da sein, in diesem Fall auch ehrenamtlich. Weil es mir wichtig ist und große Freude bereitet. Aber auch, weil es für die Bürgerinnen und Bürger von Bedeutung ist, eine Verknüpfung von der Kommunal- zur Landespolitik zu haben. Das heißt im Klartext: Ich bin ganz praktisch betrachtet durch mein Ehrenamt näher am Thema bei Bürgeranliegen, Ausgestaltung des Gemeinwesens und beim konkreten Zusammenwirken von Bürgern und Staat. Ich will den Menschen begegnen, mich mit ihnen austauschen und meine Vertretungsaufgabe ernst nehmen – und das nicht nur kurz vor anstehenden Wahlen. Als Fraktionsvorsitzender habe ich da eine große Verantwortung.

Wir brauchen Kooperation und Zusammenarbeit auf allen politischen Ebenen. Mein Anspruch ist es, diese Ebenen nicht als Gegeneinander sondern als Miteinander zu denken.

Andreas Koch hinterlässt große Fußstapfen . Damit kenne ich mich aus. Mein Ziel ist es, diese politischen Vorbilder ernst zu nehmen und gerade deshalb eigene Spuren zu hinterlassen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine großartige Woche.

Ihr Nicolas Fink

Eine Woche voller Nick

November 22nd, 2019 Posted by News No Comment yet

 

 

Eine Woche voller Nick – eine Woche voller Begegnungen…

… und eine Woche voller Samstage – Das ist ein großartiges Buch, das ich heute in der Eichendorff-Grundschule am Zollberg vorlesen dufte. Ich war dort im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages. Diesen Tag habe ich schon in meiner Zeit als Bürgermeister von Aichwaldgerne genutzt.

 

Ich finde es eine sehr schöne Sache, Kinderohren zum Zuhören zu bringen und danach spannende Fragen zu beantworten, wie z.B. „Herr Fink, was arbeiten Sie eigentlich den ganzen Tag?“ Eine gute Frage! Denn sie lässt sich nicht in einem Satz beantworten. Meine Arbeit ist abwechslungsreich und bietet mir jeden Tag neue Herausforderungen – wie das Vorlesen in Schulklassen.

Diese Woche zum Beispiel gab es ganz allgemein wieder viele tolle Begegnungen, mit vielen jungen Menschen, aber auch ernste Anlässe. Anlässe, die zum Nachdenken bewegen. Ich durfte am Sonntag in Esslingen eine Rede zum Volkstrauertag halten.

Am Volkstrauertag gedenken wir der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft aller Völker und Nationen. Gerade heute – in Zeiten des wieder aufkommenden Rechtsextremismus – ist es Zeit sich zu erinnern – An eine Zeit in der Krieg Menschen getötet oder in unglaubliches Leid gestürzt hat. In der Städte in ganz Europa zerstört wurden. Wir dürfen das nie vergessen. Aber wir sollten uns auch daran erinnern, wie Esslingen sich mit zehn europäischen Städten zu Partnerstädten zusammengeschlossen hat, um Menschen nach dem Krieg wieder zueinander zu bringen. Diese Verbindungen haben bis heute den Zweck, Menschen zueinander zu führen, die sich sonst wahrscheinlich nie begegnen. Begegnungen, die sehr wertvoll sind. Denn damit werden Vorurteile abgebaut und Freundschaften geschlossen. Wir müssen auch darüber nachdenken, wie wir dieses wichtige Erinnern gestalten. Dazu müssen wir zeitgemäße Formen finden, damit gerade das nicht in Vergessenheit gerät..

Im Anschluss an die Rede fand in Denkendorf die Einweihung des neuen Bürgerbusses statt. Mutig, ein Fest am Volkstrauertag zu veranstalten dachte ich mir und dennoch – genauso funktioniert Zusammenhalt. Im Hinblick auf Städtepartnerschaften und die Menschen zueinander zu führen schließt doch die Einweihung eines Bürgerbusses wieder den Kreis.

Auch sonst stand die Woche ganz im Zeichen davon, Menschen von Politik und meiner Arbeit zu erzählen. Das ist immer wieder bereichernd für mich. Ich war unter anderem zu Besuch bei einer 10. Klasse der Waldorfschule in Esslingen und außerdem stand ich der Besuchergruppe des Ostfilderner Gymnasiums im Landtag Rede und Antwort. Bei beiden Gruppen gab es Fragen rund um die Themen Rechtsextremismus, Umweltschutz, die Lage der SPD, Legalisierung von Cannabis, Menschenrechte, Flüchtlingskrise, Sterbehilfe, Europa, aber auch Fragen zu meiner Person, warum ich Politik mache, wie mein Tag sich gestaltet oder aber auch wieviel ein MdL verdient. Und ich kann guten Gewissens mit einem beliebten Vorurteil aufräumen: Jugendliche sind nicht desinteressiert! Aber es ist wichtig ihnen zuzuhören und vor allem ihnen Antworten zu geben.

Zum Schluss nochmal zurück zum Volkstrauertag: „Sorgt Ihr, die Ihr noch im Leben steht, dass Frieden bleibe, Frieden zwischen den Menschen, Frieden zwischen den Völkern.“

Mit diesen Worten hat nach dem Zweiten Weltkrieg Theodor Heuss, der erste deutsche Bundespräsident angesichts der Toten und der Opfer des Zweiten Weltkriegs einen konkreten Auftrag formuliert. Diese Aufforderung muss gerade für uns heute, die wir in einer Zeit rasanter Veränderungen leben, Verpflichtung sein.

Ich wünsche Ihnen eine Woche voller großartigen Begegnungen

Ihr Nicolas Fink

 

Illegale Müllablage unterbinden

November 22nd, 2019 Posted by Medien No Comment yet

Pressemitteilung von Nicolas Fink vom 21. November 2019:

In einem Schreiben an die Esslinger Stadtverwaltung macht der Esslinger Landtagsabgeordnete und Stadtrat Nicolas Fink auf zunehmende Müllprobleme im Umfeld von öffentlichen Müllbehältern aufmerksam. „Wie mir Mitbürgerinnen und Mitbürger bestätigen, gibt es zunehmend das Problem, dass etwa an Bushaltestellen illegal Müll abgelegt wird“, so Nicolas Fink in einer Pressemitteilung. „Etwa an der Bushaltestellen Hohenkreuz im Esslinger Norden würde nun schon seit einiger Zeit immer wieder Haus- und Sperrmüll abgestellt werden – teilweise sogar Elektroschrott. Aus meiner Sicht muss eine solche Praxis so schnell als möglich unterbunden werden.“ Es zeige sich ja immer wieder, dass die Müllprobleme schnell überhandnähmen, wenn nicht entschlossen genug darauf reagiert würde. „Ist erst mal ein Ort als ‚Müllablage‘ etabliert, dann lässt sich das so schnell nicht wieder rückgängig machen.“
In seinem Schreiben an die Stadtverwaltung macht Nicolas Fink deutlich, dass hier aus seiner Sicht Maßnahmen erforderlich seien. „Zwar ist es ja nicht möglich, neben jeden Müllbehälter einen Ordnungsbeamten zu stellen“, so Nicolas Fink weiter. „Allerdings wäre an Orten, an denen sich die Müllproblematik verstärkt, etwa ein Hinweis auf die Strafen bei dieser Ordnungswidrigkeit ja ein sicher auch abschreckender erster Schritt.“
„Natürlich bedarf es auch einer Stärkung des Bewusstseins in der Bevölkerung in Bezug auf das Müllproblem“, so Nicolas Fink abschließend. Öffentliche Ordnung und Sauberkeit ginge alle Menschen an. Das äußerst egoistische Verhalten beim illegalen Abladen von Müll lässt sich kaum mit angemessenen Mitteln allein durch die staatlichen Ordnungsorgane abstellen.

Fußwegbeleuchtung in RSKN jetzt angehen

November 22nd, 2019 Posted by Medien No Comment yet

Nachdem die Buslinie 109 nun während der Bauphase in der Geiselbachstraße über Uhlbach nach Obertürkheim fahren darf, sollten auch die Fußwege von RSKN ins Neckartal durch eine Beleuchtung attraktiver gemacht werden. Auch dies ist ein wichtiger Beitrag, um die schwierige Verkehrssituation während der Vollsperrung anzugehen.
Angesichts des Beschlusses des Bezirksbeirats Obertürkheim, den Esslinger Bus von RSKN über Uhlbach nach Obertürkheim fahren zu lassen, zeigt sich der Esslinger Landtagsabgeordnete und Stadtrat Nicolas Fink dankbar. „Dieses Stück Nachbarschaftshilfe ist – gerade angesichts der Nachteile, die dadurch für Anwohner in Uhlbach und Obertürkheim entstehen – vorbildlich. Die Esslingerinnen und Esslinger können dafür sehr dankbar sein“, so Nicolas Fink in einer Pressemitteilung. Jenseits dessen möchte Nicolas Fink aber auch andere Alternativen für die Entlastung der verkehrlich schwierigen Situation in RSKN weiterverfolgt sehen. Insbesondere hat er dabei die Fußwegeverbindungen von RSKN ins Neckartal im Blick. „Bereits Ende des vergangenen Jahres war im Gemeinderat über der Wieder-Beleuchtung der Fußwege von Rüdern und der Neckarhalde ins Tal diskutiert worden“, so Nicolas Fink weiter. „Jüngst hat sich bei einem Gespräch von Stadträten mit Mitgliedern des Bürgerausschusses in RSKN leider gezeigt, dass in dieser Hinsicht in den vergangenen Monaten nichts vorangegangen ist.“ Darüber zeigte sich Nicolas Fink enttäuscht: „Auch wenn der Gemeinderat die Einrichtung der Beleuchtung dieser Fußwege noch nicht konkret beschlossen hatte, war doch festgelegt worden, die Einrichtung einer neuen Beleuchtungsanlage weiter zu verfolgen. Ich halte dies für dringend geboten, um gerade für die Zeit der Vollsperrung der Geiselbachstraße gut gerüstet zu sein.“

Eine Beleuchtung mache die Fußweg-Verbindungen erheblich attraktiver. Dies sei eine wichtige Ergänzung zu den anderen Maßnahmen, die für die Zeit der Vollsperrung vorgesehen sind.
„Natürlich werden nicht alle Menschen aus RSKN diese Fußwege nutzen können“, gibt Nicolas Fink zu bedenken. „Aber für viele Menschen kann tatsächlich der Fußweg hinunter ins Tal eine gute Alternative zu aufwendigen Umfahrungen darstellen. Wenn wir wirklich eine Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer anstreben, sollten gerade solche Fußwegeverbindungen durch eine Beleuchtung aufgewertet und sinnvoll nutzbar gemacht werden“, so Nicolas Fink abschließend. Die SPD-Gemeinderatsfraktion habe sich darauf verständigt, diese Sache in der nächsten Sitzung des Mobilitätsausschusses wieder auf den Tisch zu bringen. „Es ist höchste Zeit, dass hier konkrete Entscheidungen getroffen werden“, so Nicolas Fink abschließend.

(Pressemitteilung von Nicolas Fink vom 15.11.2019)