In seiner Rede zur Grundsteuer in Baden-Württemberg beschreibt der SPD-Landtagsabgeordnete Nicolas Fink, dass der Plan der Landesregierung bei der Umsetzung des neuen Grundsteuergesetz nicht gerecht ist und es keinen Plan B gibt oder gab.
In seiner Rede zur Grundsteuer in Baden-Württemberg beschreibt der SPD-Landtagsabgeordnete Nicolas Fink, dass der Plan der Landesregierung bei der Umsetzung des neuen Grundsteuergesetz nicht gerecht ist und es keinen Plan B gibt oder gab.
Im Einsatz für ein Europa mit einer starken Sozialdemokratie zusammen mit der bayerischen Landtagsabgeordneten und Generalsekretärin des Landesverbandes Bayern SPD Ruth Müller.
Dass Ziegel manchmal wie ein Biber bezeichnet werden konnte der Landtagsabgeordnete bei seinem Besuch bei GIMA feststellen. Mit großer Freude wurde Nicolas Fink in die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens eingeführt und die verschiedenen Ziegelformen als auch den Standort bzw. die Fabrikation aufgezeigt.


Nicolas Fink hat sich zum Gespräch mit Hagen Schröter, Chef der EWB in Esslingen, getroffen. Denn im Tobias-Mayer-Quartier in Esslingen entsteht neuer Wohnraum – die Voraussetzung für bezahlbares Wohnen. Ein mehr als 4 Hektar großes Areal auf der Flandernhöhe in Esslingen ist hier im Bau.
„Vorbildlich – denn bezahlbarer Wohnraum ist die Voraussetzung für eine soziale Gesellschaft. Die Landtagsfraktion der SPD Baden-Württemberg hat diese Woche zur Aktionswoche aufgerufen, denn vielen Menschen fällt es im Land schwer, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Das Land muss aktiver werden!“ so Nicolas Fink.

Am Tag der Arbeit steht Nicolas Fink gemeinsam mit den Gewerkschaften für sichere Renten, bessere Förderung von Fachkräften und sie vertreten -gerade in Zeiten des Wandels-die Beschäftigten. Gemeinsam setzen sie sich für die Sicherheit von Arbeitsplätzen ein und kämpfen für gute Arbeit und faire Löhne!

Gemeinsam mit seinem Landtagskollegen Florian Wahl MdL organisiert Nicolas Fink am 22. Mai um 18 Uhr in seinem Wahlkreisbüro in der Katharinenstraße 21 in Esslingen, einen Fachvortrag mit anschließender Diskussion zum Thema „Wie geht es weiter mit der Sterbehilfe“. Hierzu wurde als Expertin Susanne Kränzle (Gesamtleitung des Hospizes in Esslingen) eingeladen, die ein vielbeachtetes Papier zur Sterbehilfe verfasst hat. Nach einem Fachvortrag und Bericht aus der Landespolitik von Florian Wahl gibt es ein von Nicolas Fink moderiertes Podiumsgespräch, bei dem auch interessierte Besucher*innen ihre Fragen stellen können.
Herzliche Einladung zu dieser Veranstaltung!
Der Abgeordnete Fink war beim Spiel der MadDogs gegen die Rhein-Neckar-Löwen II, zu dem er von der SPD Neuhausen
eingeladen wurde. Die MadDogs haben gut gekämpft, am Ende jedoch leider
mit 32:34 knapp verloren. Der Ortsverein der SPD Neuhausen auf den Fildern hatte den Politiker zum Spiel
eingeladen.

Der Verwaltungsneubau des Landratsamtes in Esslingen ist ressourcenschonend und energieeffizient. Nicolas Fink war zu Gast auf dem Richtfest des neuen Landratsamtes – mit einer Rede von Landrat Heinz Eininger und einer Führung durch den Rohbau.
Die Umweltfreundlichkeit bei diesem Neubau finde ich sehr beeindruckend! Mein Dank geht an alle, die daran mitwirken.
so Nicolas Fink.

Mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl wurde der Grundstein gelegt
für den europäischen Binnenmarkt in der heutigen Europäische Union. Für uns als SPD ist die EU zudem eine solidarische Wertegemeinschaft und ein Friedensprojekt, das aus den Erfahrungen der 2 Weltkriege entstanden ist. Diese drei Aspekte der EU sind für uns gleich wichtig.
Die EU ist der Garant dafür, dass wir in Baden-Württemberg in Frieden und Freiheit leben können.
Wir wollen uns dafür einsetzen, die EU noch besser und stärker zu machen. In Baden-Württemberg könnte dies u.a. erreicht werden durch die Schaffung eines Europaministeriums.
Auch die Arbeit von Baden-Württemberg für das 1988 gegründete Netzwerk der „Vier Motoren für Europa“ (Regionen Baden-Württemberg, Auvergne-Rhône-Alpes in Frankreich, Katalonien in Spanien und Lombardei in Italien) könnte noch besser werden, insbesondere sollten das Netzwerk und seine Erfolge und Vorteile auch bei den Menschen in Baden-Württemberg bekannt gemacht werden.
Ein jährlicher Tag der Vier Motoren für Europa in Baden-Württemberg wäre dazu sehr geeignet.