Nicolas Fink hat Gernot Gruber im Finanz-Arbeitskreis der SPD-Landtagsfraktion verabschiedet, der zum Ende diesen Monats sein Mandat an seine Zweitkandidatin Simone Kirschbaum abgibt. Gernot Gruber ist immer ein verlässlicher Fraktionskollege gewesen, der die Arbeit im Finanz-AK mit seinem mathematischen Hintergrund bereichert hat und mit dem Nick zum Anfang seiner Abgeordnetentätigkeit auch im Umwelt-Arbeitskreis zusammenarbeiten durfte.
Ich wünsche ihm alles Gute, vor allem auch gesundheitlich, für seinen weiteren Lebensweg!
Besonders eindrücklich war der Besuch in Auschwitz-Birkenau am Dienstag – ein erschütternder Ort, der uns die Grausamkeiten der Nazis vor Augen führt. Diese Taten dürfen sich niemals wiederholen.Wir müssen uns immer wieder klar machen, dass die Europäische Union mit ihren 27 Mitgliedsstaaten als Werte- und Solidargemeinschaft keine Selbstverständlichkeit ist. Die EU ist letztendlich aus den Erfahrungen der zwei Weltkriege entstanden.Wir müssen uns als Demokratinnen und Demokraten für den Erhalt sowie für eine starke EU in der Zukunft einsetzen. Dafür ist auch der Austausch unter den Mitgliedsstaaten auf allen Ebenen essentiell.
Für mich besonders bewegend war auch der Besuch des Ehrenmals für die Helden des Warschauer Ghettos; die Stelle an der Willy Brandts berühmter Kniefall stattgefunden hat.Es war mir eine große Freude und Ehre, an dieser intensiven und bereichernden Reise teilnehmen zu dürfen. Vielen Dank an die Landtagsverwaltung für die sehr gute Organisation der Reise!
Wir müssen die demokratischen Kräfte im Europaparlament und den Mitgliedsstaaten stärken und gleichzeitig die EU gegen nationalistische und Rechte Kräfte verteidigen.
Ausserdem müssen wir in der EU gemeinsam illegale Migration eindämmen und Flüchtlinge mit Recht auf Asyl solidarisch verteilen. Wir müssen uns auf die Erweiterung der EU vorbereiten, indem wir die EU reformieren, vor allem im Hinblick auf das Einstimmigkeitsprinzip.

Diskussion zu Landtagswahlen in den Bundesländern Thüringen, Sachsen und Brandenburg
Der EZ-Chefredakteur Johannes M. Fischer stellt seine Biografie über den thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow vor
Der Landtagsabgeordnete Nicolas Fink lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, den 15. August, um 18 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung anlässlich der Landtagswahlen in den Bundesländern Thüringen, Sachsen und Brandenburg in sein Wahlkreisbüro ein. Gast bei dieser Veranstaltung ist Johannes M. Fischer, Chefredakteur der Esslinger Zeitung. Er hat eine Biographie über den thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow („… und manchmal platzt der Kragen: Bodo Ramelow – eine Biografie“) geschrieben und sich mit dem Thema Rechtsextremismus auseinandergesetzt.
Am 1. September sind in den ostdeutschen Bundesländern Thüringen und Sachsen Landtagswahlen, in Brandenburg am 22. September. Laut aktuellen Prognosen ist zu erwarten, dass die AfD bei diesen drei Landtagswahlen viele Stimmen bekommen könnten. Die Regierungsbildung in allen drei Ländern könnte sich danach schwierig gestalten.
Nicolas Fink stellt dazu fest: „Wenn die rechtsextreme AfD in den drei Bundesländern wie in den Prognosen erwartet viele Stimmen bekommt, stellt das die Demokratie vor eine große Herausforderung. Es stellt sich die Frage, wie die demokratischen Parteien sich in einer solchen Situation verhalten würden und was die Wahlen in Ostdeutschland für uns in Esslingen bedeuten könnten.
Angesichts zunehmender rechter und rechtsextremer Tendenzen in der Politik ist es essentiell, dass die Demokratie und die sie vertretenden demokratischen Parteien ihre Wehrhaftigkeit beweisen, um unsere demokratischen Werte von Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und unsere pluralistische Gesellschaft zu bewahren.“
Herr Fischer wird Auszüge aus seinem Buch lesen und anschließend in einer Podiumsdiskussion mit Nicolas Fink Rede und Antwort stehen. Moderiert wird die Diskussion durch Mark Wendt, der als studentischer Mitarbeiter für Nicolas Fink arbeitet.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bis zum 14. August unter wahlkreis@nicolas–fink.de oder telefonisch unter 0711/35 20 02 für die Veranstaltung in der Katharinenstraße 21 anmelden.
Im Rahmen der Themenwoche „Wir bekämpfen den Fachkräftemangel in Baden-Württemberg“ besuchte der Abgeordnete Nicolas Fink die neu gestalteten Arbeitswelten der Kämmerei der Stadt Esslingen.
Die Corona-Pandemie hat die Bedeutung von mobilem Arbeiten deutlich gemacht – es ist zu einem entscheidenden Faktor bei der Rekrutierung neuer Fachkräfte geworden. Unter der Leitung von Bürgermeister Ingo Rust und Referent Marius Scheitle wurden in der renovierten Kämmerei der Stadt Esslingen moderne Arbeitskonzepte umgesetzt. Die öffentliche Verwaltung wird durch neue Treffpunkte, Desk Sharing und komfortable Räume neu gestaltet.
Mit der Einführung attraktiver Arbeitsplätze, die Homeoffice und mobiles Arbeiten einschließen, setzt die Stadtverwaltung Esslingen darauf, Fachkräfte zu binden und neue zu gewinnen. Diese Strategie macht die Stadt Esslingen zu einem attraktiven Arbeitgeber und dient als Vorbild für andere Kommunen.
Wir danken für den Austausch zu diesem wichtigen Thema und den interessanten Einblick in die neuen Arbeitswelten!


Zu SWR: „Grün-Schwarz will für neue Investitionen bei Pensionsfonds kürzen“
„Wenn der Finanzminister bisher immer von ‚solidem und seriösem‘ Handeln in einer ‚wetterfesten‘ oder ‚enkelgerechten‘ Finanzpolitik gesprochen hat, ist das die totale Abkehr“, kommentiert der finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Nicolas Fink die Kürzungspläne der Koalition beim Pensionsfonds.
Fink weiter: „Wir sind gespannt, welches neue Adjektiv er für dieses durchsichtige Manöver beanspruchen wird.“
Am 23. Mai 2024 wurde in Deutschland 75 Jahre Grundgesetz gefeiert. Das Grundgesetz ist der moralische Kompass für unser Zusammenleben in einer offenen und pluralistischen Gesellschaft und bedeutet für uns als Sozialdemokraten, sich für eine Gesellschaft des Miteinanders, der Anerkennung und des Respekts einzusetzen. Die Aussage der Präambel, dass Deutschland als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen soll, ist für uns als Sozialdemokraten besonders wichtig und der Maßstab für unser politisches Handeln. Die demokratischen Parteien müssen die Europäische Union weiterentwickeln, damit diese auch nach einer Erweiterung handlungsfähig bleibt.
In seiner Rede zur Grundsteuer in Baden-Württemberg beschreibt der SPD-Landtagsabgeordnete Nicolas Fink, dass der Plan der Landesregierung bei der Umsetzung des neuen Grundsteuergesetz nicht gerecht ist und es keinen Plan B gibt oder gab.